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Dashboard-Anleitung ​

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verwaltung von Teams über das Hoppla-Dashboard.

Anmeldung ​

  1. Ruf https://app.hoppla.dev auf
  2. Gib deine Reseller-E-Mail-Adresse und dein Passwort ein
  3. Klick auf Anmelden

Nach der Anmeldung siehst du dein eigenes Monitoring-Dashboard. Der Bereich Teams in der Seitenleiste ist nur für Reseller-Konten sichtbar.

Team-Übersicht ​

Geh zu Teams in der Seitenleiste, um alle deine verwalteten Teams zu sehen.

Die Team-Liste zeigt:

  • Teamname und Slug
  • Tarif (Free, Hobby, Starter, Pro)
  • Label (deine interne Referenz)
  • Erstelldatum
  • Anzahl der Monitore und Gesundheitsstatus

Über die Suchleiste kannst du Teams nach Name oder Slug filtern.

Team anlegen ​

  1. Klick oben rechts auf Team erstellen
  2. Füll die Pflichtfelder aus:
    • Name -- Anzeigename des Teams (z. B. "Acme Corp")
    • Slug -- URL-sicherer Bezeichner, Kleinbuchstaben mit Bindestrichen (z. B. "acme-corp")
  3. Optionale Konfiguration:
    • Tarif -- Wähl zwischen Free, Hobby, Starter oder Pro
    • Label -- Interne Notiz für dich (nicht sichtbar für das Team)
    • Admin-Benutzer -- Leg vorab ein Admin-Konto für das Team an
      • Felder für E-Mail, Name und Passwort erscheinen nach Aktivierung
  4. Klick auf Erstellen

Das Team wird sofort provisioniert. Wenn du Webhook-Benachrichtigungen konfiguriert hast, wird ein team.provisioned Event ausgelöst.

Team-Details ​

Klick auf einen Teamnamen, um die Detailseite zu öffnen:

  • Übersicht -- Teamname, Slug, Tarif, Erstelldatum
  • Zusammenfassung -- Anzahl der Monitore (gesamt, erreichbar, ausgefallen, pausiert) und Vorfälle
  • Nutzung -- Aufschlüsselung der Monitore nach Typ, Anzahl der Checks der letzten 30 Tage

Als Team anzeigen ​

So verwaltest du die Monitore und Einstellungen eines Teams:

  1. Klick auf der Team-Detailseite auf Als dieses Team anzeigen (oder auf das Augen-Symbol in der Team-Liste)
  2. Der Dashboard-Kontext wechselt -- ein Banner zeigt dir an, dass du als anderes Team unterwegs bist
  3. Alle Seiten (Monitore, Vorfälle, Statusseiten usw.) zeigen jetzt die Daten des Teams
  4. Du kannst Monitore erstellen, bearbeiten und löschen, als wärst du im Konto des Teams angemeldet
  5. Um zu deinem eigenen Konto zurückzukehren, klick auf das Team-Auswahlmenü und wähl Zurück zu meinem Konto

Team bearbeiten ​

  1. Geh zur Team-Detailseite
  2. Klick oben rechts auf Bearbeiten
  3. Aktualisiere Name, Label oder Tarif
  4. Klick auf Speichern

Der Slug kann nach der Erstellung nicht mehr geändert werden.

Team löschen ​

  1. Geh zur Team-Detailseite
  2. Klick oben rechts auf Löschen
  3. Bestätige die Löschung im Dialog (du musst den Teamnamen eintippen)

Das Löschen eines Teams ist ein Soft-Delete mit einer 30-tägigen Karenzzeit. Das Team und alle zugehörigen Daten -- Monitore, Vorfälle, Check-Ergebnisse, Benachrichtigungskanäle und Benutzer -- werden sofort deaktiviert, aber 30 Tage lang aufbewahrt. Innerhalb dieser Frist kannst du das Team wiederherstellen (gelöschte Teams findest du in der Team-Liste, oder du nutzt den Restore-Endpoint). Nach 30 Tagen werden das Team und alle zugehörigen Daten endgültig gelöscht und können nicht mehr wiederhergestellt werden.

Nach der Löschung wird ein team.deleted Webhook-Event ausgelöst.

Branding- & SMTP-Einstellungen ​

Geh zu Einstellungen in der Seitenleiste, um das White-Label-Branding für deinen Mandanten zu konfigurieren.

Visuelle Identität ​

  • Markenname -- Wird in Benachrichtigungs-Headern und E-Mails angezeigt
  • Primär- / Sekundärfarbe -- Für Akzente in E-Mails und im Dashboard
  • Logo-URL / Dark-Logo-URL -- Werden in E-Mail-Headern angezeigt (Dark-Logo für dunkle Hintergründe)
  • App-Symbol-URL -- Quadratisches Zeichen in der eingeklappten Seitenleiste und neben deinem Namen auf der Portal-Anmeldung (mindestens 64 × 64 px). Ohne Symbol wird dein Favicon verwendet, sonst der erste Buchstabe deines Markennamens; deine Kunden sehen nie das Hoppla-Symbol
  • Favicon-URL -- Eigenes Favicon für Statusseiten
  • Social-Preview-Bild (OG-Image) -- Bild, das angezeigt wird, wenn Links zu deinem Portal oder deinen Statusseiten in sozialen Netzwerken oder Chat-Apps geteilt werden

Benachrichtigungs-Branding ​

  • Alert-Prefix -- Steht am Anfang jeder Betreffzeile und jedes Titels einer Benachrichtigung (z. B. "Acme Alert!"). Ohne eigenes Prefix wird dein Markenname mit Doppelpunkt verwendet: "Acme: Checkout API ist nicht erreichbar".
  • Absendername für Benachrichtigungen -- Eigener Absendername für E-Mails
  • Footer-Text / -URL -- Eigener Footer in Benachrichtigungs-E-Mails
  • Datenschutz-URL / Impressum-URL -- Rechtliche Links in E-Mail-Footern
  • AGB-URL -- Link zu deinen eigenen Geschäftsbedingungen
  • "Powered by" ausblenden -- Entfernt den Hoppla-Hinweis (erfordert das White-Label-Branding-Feature des Tarifs)

Custom SMTP ​

Konfiguriere deinen eigenen SMTP-Server, um E-Mails von deiner Domain zu versenden:

  1. Gib SMTP-Host, Port, Verschlüsselung und Zugangsdaten ein
  2. Klick auf Verbindung testen, um die Konfiguration zu prüfen
  3. Klick auf Speichern, um sie zu aktivieren

Alle Benachrichtigungs-E-Mails (Alerts, Digests, Einladungen, Passwort-Resets, E-Mail-Änderungen) werden über deinen SMTP-Server versendet — mit deiner konfigurierten from_address als Absender. Ist dein Server nicht erreichbar, fällt Hoppla auf den Plattform-Standard zurück.

Zustellbarkeit — den Spam-Ordner vermeiden ​

Portal-E-Mails sind als du gebrandet (dein Markenname, deine Portal-Links). Werden sie vom Plattform-Absender ([email protected]) statt von deiner eigenen Domain versendet, sehen Mail-Provider „deine Marke, fremde Domain" und stufen das als Phishing ein → Spam. Die Lösung: von einer Domain senden, die du kontrollierst und authentifizierst:

  1. Custom SMTP konfigurieren (siehe oben) mit einer from_address auf deiner eigenen Domain (z. B. [email protected]). E-Mails gehen dann mit diesem Absender raus.
  2. DNS dieser Domain authentifizieren, damit der Absender „aligned" ist:
    • SPF — deinen SMTP-Host zum Versand für die Domain berechtigen (TXT, z. B. v=spf1 include:<dein-provider> ~all).
    • DKIM — den Signaturschlüssel deines SMTP-Providers eintragen (CNAME/TXT).
    • DMARC — v=DMARC1; p=none; rua=mailto:... zum Start; später verschärfen.
  3. Test senden (Verbindung testen) und in den empfangenen Headern prüfen: spf=pass, dkim=pass, dmarc=pass und From: auf deiner Domain.

Bis Custom SMTP eingerichtet ist, werden Portal-E-Mails vom authentifizierten Plattform-Absender [email protected] versendet (der selbst SPF/DKIM besteht), aber mit deinem Markennamen — für geringe Mengen okay, doch eine selbst authentifizierte Domain erreicht das Postfach zuverlässig. Die from_address greift nur bei aktivem Custom SMTP (ohne es wird der Plattform-Absender genutzt, sodass die Plattform-Authentifizierung weiterhin gilt).

Upsell / Monetarisierung ​

Wenn du Monitoring als kostenpflichtiges Add-on verkaufst, kannst du In-Product-Upsell-Hinweise aktivieren, die Nutzer verwalteter Teams zu einem höheren Tarif anstupsen -- alles unter deiner eigenen Marke. Diese Optionen konfigurierst du in den Branding-Einstellungen:

  • Upsell-Modus -- Schaltet Upsell-Hinweise ein oder aus (und legt fest, wie prominent sie erscheinen)
  • Upsell-Call-to-Action -- Die Schaltfläche und der Link zum Upgrade (verweise auf deinen eigenen Checkout oder deine Verkaufsseite)
  • Tarif-Bezeichnungen -- Benenne die Tarife um, die deine Kunden sehen (z. B. "Starter" als "Business" anzeigen)
  • Upsell-Angebote -- Lege die Angebote/Stufen fest, die im Upgrade-Hinweis erscheinen
  • Upsell-Schwellwert -- Wie nah ein Team an einem Tariflimit sein muss, bevor ein Upgrade-Hinweis erscheint

Da die Hinweise dein Branding nutzen und auf deinen eigenen Checkout verweisen, bleibt der gesamte Upgrade-Ablauf innerhalb deiner Kundenbeziehung.

Provisionierungsprofile ​

Mit Provisionierungsprofilen speicherst du ein wiederverwendbares "Starter-Kit" für neue Teams -- Tarif, Testdauer, Feature-Limits, Branding-Vorgaben und optional eine Monitor-Vorlage -- damit du ein fertig konfiguriertes Team in einem Schritt anlegen kannst, statt jedes Mal alles von Hand einzustellen.

  1. Geh im Reseller-Bereich zu Provisionierungsprofile
  2. Klick auf Profil erstellen und gib ihm einen Namen (z. B. "WordPress-Hosting Standard")
  3. Wähl Tarif, Testtage, Feature-Limits, Branding-Vorgaben und optional eine Monitor-Vorlage
  4. Speichere das Profil und wähl es beim Anlegen eines neuen Teams aus

Monitor-Vorlagen ​

Monitor-Vorlagen sind wiederverwendbare Sets von Monitoren (mit Variablen wie der Kundendomain), die du in einem Schritt auf jedes verwaltete Team anwenden kannst -- ideal, wenn jeder Kunde dieselben Basis-Checks erhalten soll (Startseiten-Uptime, SSL, DNS usw.).

  1. Geh im Reseller-Bereich zu Monitor-Vorlagen
  2. Erstell eine Vorlage und füg die gewünschten Monitore hinzu; nutze Variablen (z. B. ), wo sich Werte pro Kunde unterscheiden
  3. Wende die Vorlage auf ein Team an und füll die Variablen aus -- die Monitore werden sofort angelegt

Portal-Einstellungen & eigene Domain ​

Im Bereich Portal-Einstellungen betreibst du ein Self-Service-Anmeldeportal unter deiner eigenen Marke:

  • Self-Service-Registrierung -- Kunden melden sich direkt auf deinem Portal an; neue Anmeldungen werden automatisch als verwaltete Teams provisioniert
  • Registrierungs-Vorgaben -- Lege Standardtarif und Testdauer für Self-Service-Anmeldungen fest
  • Eigene Domain -- Stell dein Portal (und die Statusseiten deiner Kunden) unter deiner eigenen Domain bereit. Füg die Domain hinzu, folge den in der Oberfläche angezeigten DNS-Schritten und verifiziere sie.

Du kannst auch für dein eigenes Reseller-Konto eine eigene Domain festlegen, die als Fallback-Portal-Domain für alle Teams ohne eigene Domain dient.

Reseller-Tokens ​

Reseller-Verwaltungstokens (rk-…) sind Scope-beschränkte API-Tokens, mit denen du Reseller-Vorgänge automatisierst (Teams anlegen, Branding verwalten usw.), ohne deine persönliche Anmeldung zu verwenden.

  1. Geh im Reseller-Bereich zu Reseller-Tokens
  2. Klick auf Token erstellen, benenne es und wähl die Scopes aus
  3. Kopiere das Token -- es wird nur einmal angezeigt und beginnt mit rk-. Danach zeigt die Liste nur noch einen maskierten Stub (z. B. rk-...aB3d)
  4. Du kannst ein Token jederzeit rotieren, deaktivieren oder löschen

Die vollständige Scope-Liste findest du unter API-Referenz -- Reseller API Tokens.

Service-API-Keys für verwaltete Teams ​

Wenn ein verwaltetes Team eine eigene Automatisierung braucht, kannst du einen Service-API-Key (svc-…) ausstellen, der nur auf dieses eine Team beschränkt ist. Mit dem Key kann das Team (oder deine Integration in dessen Auftrag) die Standard-API ausschließlich für dieses Team aufrufen.

  1. Öffne die Team-Detailseite
  2. Öffne API-Keys und klick auf Key erstellen
  3. Wähl Lese- oder Lese-/Schreibzugriff und kopiere den Key -- er wird nur einmal angezeigt und beginnt mit svc-

Diese Keys sind von deinen Reseller-Verwaltungstokens getrennt und gewähren immer nur Zugriff auf das eine Team, zu dem sie gehören.