Änderungsprotokoll
Hier siehst du alle wichtigen Änderungen an Hoppla auf einen Blick. Details zu API-Änderungen findest du in der API-Dokumentation.
September 2026
- Breaking Change: Webhook-Zustellungen tragen die alten Header
X-Hoppla-SignatureundX-Hoppla-Timestampnicht mehr. LiesX-Webhook-SignatureundX-Webhook-Timestamp, die dieselben Werte tragen. Siehe Webhooks - MCP kann jetzt auch etwas ändern, nicht nur lesen. Die ersten Schreibaktionen der KI-Integration: einen offenen Vorfall bestätigen (was die Eskalation der Rufbereitschaft stoppt), ein Update in die Vorfall-Chronik schreiben oder den Vorfall lösen, einen einzelnen Check für bis zu 7 Tage stummschalten, einen Check sofort ausführen, statt auf den Zeitplan zu warten, ein Wartungsfenster planen, ein Statusseiten-Update veröffentlichen die Stummschaltung eines Checks vorzeitig aufheben, einen Check an- oder ausschalten, einen Vorfall von Hand anlegen, bearbeiten, stummschalten oder archivieren, Monitore anlegen und ändern (inklusive Pausieren) und ein Wartungsfenster verschieben. Schreibaktionen brauchen einen Token-Scope, der auf
:writeendet, treffen genau ein Team, sind pro Aktion ratenbegrenzt und landen im Audit-Log — abgelehnte Versuche eingeschlossen. Nötig ist ein Token mit dem Scopeincidents:write; die Aktion trifft genau ein Team und landet in deinem Audit-Log — abgelehnte Versuche eingeschlossen. Alle anderen MCP-Tools bleiben schreibgeschützt, gelöscht wird nichts. Siehe MCP-Server - Behoben: Die Filterauswahl im Audit-Log bot Entitätstypen an, nach denen sie dann nicht filtern konnte — Impersonation-Aktionen, Kündigungs- und Widerrufsanfragen sowie MCP-Aktionen erschienen in der Liste und führten beim Auswählen zu einem Fehler
- MCP kann jetzt jeden Check-Typ lesen. Lighthouse-Werte, das GEO-/KI-Auffindbarkeits-Audit, Core Web Vitals, Security-Header, Domain-Ablauf, robots.txt, Sitemap, Weiterleitungsketten, Mixed Content, DNS-Blacklists, Ping, TCP und Application Health waren im Dashboard sichtbar und für einen KI-Assistenten unsichtbar; ein neues Tool deckt alle dreizehn ab. Auch die Access-Log-Auswertung und das Audit-Log sind jetzt über MCP lesbar — Besucher-IP-Adressen in der Top-Talker-Ansicht werden nur auf ausdrückliche Nachfrage ausgegeben, da sie personenbezogene Daten deiner Besucher sind
- MCP funktioniert jetzt auch mit dem Nur-Lese-API-Zugriff des Free-Plans und für ein pausiertes Team. Beide konnten bisher gar nichts aufrufen — nicht einmal die Liste der Tools — weil jede MCP-Anfrage technisch ein Schreibzugriff ist, selbst wenn sie nur liest
- Speichern wird jetzt überall im Dashboard bestätigt. Jede Ansicht, in der du etwas speicherst — Konto- und Team-Einstellungen, Monitore, Benachrichtigungskanäle, Eskalationsrichtlinien, Rufbereitschaftspläne, Teamverwaltung — zeigt jetzt eine klare Bestätigung und meldet es, wenn etwas nicht klappt. Bisher haben viele Ansichten still gespeichert, sodass du nicht sicher sein konntest, ob die Änderung angekommen ist
- Der Umzug importiert jetzt aus acht Diensten: Oh Dear, UptimeRobot, Better Stack, Pingdom, Statuspage.io, StatusCake, Cronitor und Healthchecks.io. Der Assistent kann deinen bisherigen Anbieter parallel mitlaufen lassen, bevor du umschaltest, und auch Cron-/Heartbeat-Monitore kommen mit. StatusCake, Cronitor und Healthchecks.io sind in der Auswahl als Beta markiert, bis sie jeweils an einem echten Konto erprobt sind
- SSL-Prüfungen unterscheiden jetzt ein nicht vertrauenswürdiges Zertifikat von einer schlicht nicht erreichbaren Website und lesen die TLS-Fehlerursache aus der Verbindung, statt sie aus dem Fehlertext abzuleiten
- Ein Hostname, der überhaupt kein HTTPS ausliefert, wird nicht mehr als grüne SSL-Prüfung angezeigt
- Weiterleitungs-Prüfungen benennen jetzt die defekte Apex-Domain, die eine Weiterleitungskette verdeckt hat, statt die Kette als gesund zu melden
- Neue DNSSEC-Prüfung, mit Status im DNS-Tab des Monitors
- Cron-Monitore können einen lesbaren Namen bekommen
- Die URL eines Monitors lässt sich nach dem Anlegen ändern
- Prüfergebnisse haben jetzt eine eigene Seite je Prüfungstyp statt rohem JSON
- Monitor-Listen und Detailseiten zeigen, wenn eine Prüfung in der Warteschlange steht oder gerade läuft
- Lighthouse-Ergebnisse sind auf PageSpeed Insights kalibriert (Median aus drei Läufen, Lighthouse 13); jedes Ergebnis enthält den Runner-Kontext, einen Agentic-Browsing-Wert und ein Seitenprofil
- robots.txt-Prüfungen erklären jetzt, warum sie gewarnt haben, statt nur „Probleme" zu melden
- Statusseiten: Steuerung der Suchmaschinen-Indexierung pro Seite; die öffentliche Seite und ihre robots.txt werden sofort aktualisiert, wenn du die Seite änderst
- White-Label: Das dunkle Logo wird im Dunkelmodus korrekt angezeigt, und ein Link zu einem Reseller-Portal erzeugt beim Teilen jetzt eine richtige Vorschau
- Reseller-Tarife neu bepreist, Pro ist auf 250 Monitore begrenzt
- Self-Hosted: Lighthouse- und DNSBL-Prüfungen sind jetzt enthalten, und geplante Wartungsaufgaben (unter anderem das Aufräumen alter Ergebnisse) laufen tatsächlich — auf jeder Self-Hosted-Installation waren sie zuvor inaktiv
- Sicherheit: 24 Sicherheitshinweise in Abhängigkeiten behoben
- Zuverlässigkeit der Alarmierung: Ein Vorfall kann nicht mehr durch überlappende Eskalationsläufe doppelt alarmieren, und ein Prüfauftrag, der nie gelaufen ist, wird nicht mehr als fehlgeschlagen erfasst
- API-Referenz: 34 unterdrückte Fehlerantworten wiederhergestellt und dokumentiert, was
POST /site-audits/claimim Erfolgsfall zurückgibt - Behoben: Das Aktivieren, Deaktivieren oder Löschen eines Benachrichtigungskanals, einer Eskalationsrichtlinie oder eines Rufbereitschaftsplans konnte fehlschlagen, ohne dass etwas gemeldet wurde — ein fehlgeschlagener Vorgang sah genauso aus wie ein erfolgreicher
- Behoben: Das Entfernen einer eigenen SMTP-Konfiguration konnte stillschweigend fehlschlagen, sodass die alten Einstellungen erhalten blieben
August 2026
- Längere Aufbewahrung der Ergebnisse: Starter speichert jetzt sechs Monate an Prüfergebnissen (vorher drei), Reseller-Konten zwei Jahre (vorher eins). Pro bleibt bei einem Jahr
- GEO-Audit: erkennt den
anthropic-ai-Crawler-Token so, wie Websites ihn tatsächlich schreiben, und verwirft keine robots.txt-Direktiven, Zahlen mit geschützten Leerzeichen oder einen nur im HTTP-Header angegebenen Zeichensatz mehr
Juli 2026
- Neue Anleitung: Überwachung hinter einer Firewall oder WAF — wie du Hoppla in Cloudflare (und anderen WAFs) freigibst, damit Sicherheitsregeln deine Prüfungen nicht blockieren
- SSL-Prüfungen: Eine Zeitüberschreitung beim Verbindungsaufbau zu deiner Website (z. B. weil eine Firewall die Anfrage vorübergehend blockiert) wird jetzt als nicht-alarmierende Warnung gemeldet statt als falscher „Zertifikat ungültig"-Vorfall — die Erreichbarkeit misst die Uptime-Prüfung
Juni 2026
- Monitor-Vorlagen (Prüfungs-Presets): Speichere einen wiederverwendbaren Satz an Prüfungen und wähle ihn beim Anlegen eines Monitors — du gibst nur die URL an, die Vorlage bestimmt die Prüfungen. Lege eine Team-Standard-Vorlage fest; Reseller können eine Prüfungs-Richtlinie für die von ihnen provisionierten Teams vorbelegen. Siehe Monitor-Vorlagen
- Sicherheits-E-Mails und die Liste aktiver Sitzungen zeigen jetzt die echte Besucher-IP hinter einem Proxy/CDN an, statt einer internen Adresse
- KI-Zugriff über einen eingebauten MCP-Server: Verbinde Claude und andere KI-Assistenten mit deinen Monitoring-Daten (nur lesend) -- 24 Tools, und ein einzelner Token erreicht alle Teams, zu denen du gehörst
- Überarbeitete API-Schlüssel: klarere, typ-präfixierte Tokens (z. B.
sk-…), die einmalig bei der Erstellung angezeigt und in der Liste danach maskiert werden - Eskalationsrichtlinien und Bereitschaftspläne: mehrstufige Eskalation mit Rotationen, Zeitfenstern und automatischer "Wer hat gerade Bereitschaft?"-Zuordnung
- Neue Team-Rollen Operator und Betrachter, dazu Verwaltung aktiver Sitzungen, organisationsweite 2FA-Pflicht und "Dieses Gerät merken"
- Beim Löschen eines Monitors bleibt die Historie in Berichten erhalten, während er aus Live-Dashboards und Uptime-Zahlen verschwindet
- Core-Web-Vitals-Überwachung (Felddaten aus dem Chrome UX Report) ergänzend zu den Lighthouse-Laboraudits
- Eine status-orientierte Dashboard-Übersicht und eine mobile Tab-Navigation am unteren Rand
- Zonenbewusste DNS-Checks: Hoppla erkennt jetzt den autoritativen Zonen-Apex, liest Einträge direkt von den autoritativen Nameservern der Zone und verfolgt die Propagierung über mehrere Resolver
- CAA zu den überwachten DNS-Eintragstypen hinzugefügt (A, AAAA, MX, CNAME, NS, TXT, CAA)
- Erkennung von Änderungen der autoritativen Nameserver inklusive Alarmierung sowie ein neues Reseller-Webhook-Event
dns.nameserver_changed
Mai 2026
- Migrations-Werkzeuge zum Import von Monitoren aus Oh Dear und UptimeRobot ergänzt, inklusive eines geführten
/migrate-Ablaufs - White-Label-Branding für Reseller: eigener Markenname, Alarm-Präfix, Logo, Farben und SMTP pro Reseller
- Statusseiten haben jetzt ein dreistufiges Sichtbarkeitsmodell -- Öffentlich, Nicht gelistet (geheimer Link) und Privat
April 2026
- GEO-Audit-Check eingeführt, der die Eignung einer Seite für KI-/LLM-Zitierung bewertet
- TCP-Port- und ICMP-Ping-Checks für Monitoring auf Netzwerkebene ergänzt
- Checks für Security Headers, Mixed Content, Weiterleitungen, Sitemap und Robots.txt hinzugefügt
März 2026
- Wissensdatenbank mit vollständiger Dokumentation auf Deutsch und Englisch hinzugefügt
- Agent Monitoring für Server-Metriken (CPU, RAM, Festplatte) ist da
- Neuer Bewerbungsablauf für das Reseller-Partnerprogramm
Februar 2026
- Broken-Link-Crawler mit Cloudflare-WAF-Retry-Handling hinzugefügt
- DNSBL-Blacklist-Überwachung eingeführt
- Benachrichtigungsvorlagen für Incidents und Warnungen verbessert
- Sichere URL-Validierung für Weiterleitungen ergänzt
Januar 2026
- Reseller-Plattform mit API, Impersonation und Webhooks gestartet
- Status Pages mit Unterstützung für eigene Domains hinzugefügt
- Wartungsfenster lassen sich jetzt planen
- Audit-Logging für Team-Aktivitäten eingebaut
Dezember 2025
- Erstveröffentlichung mit Uptime-, SSL-, DNS-, Cron- und Lighthouse-Monitoring
- Mandantenfähige Architektur mit PostgreSQL Row-Level Security
- Dashboard mit Echtzeit-Updates über WebSocket