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Dein erster Monitor ​

Ein Monitor ist eine URL oder ein Endpunkt, den Hoppla für dich im Auge behält. Das Einrichten dauert keine Minute -- und Hoppla fängt sofort an zu prüfen.

Monitor hinzufügen ​

  1. Klick im Dashboard oben rechts auf Monitor hinzufügen.
  2. Gib die vollständige URL ein, zum Beispiel https://example.com.
  3. Wähl den Monitor-Typ. HTTP ist vorausgewählt und passt für die allermeisten Fälle.
  4. Leg das Check-Intervall fest. Standard ist 1 Minute -- Hoppla prüft deine Seite also alle 60 Sekunden. Du kannst bei Bedarf auch ein längeres Intervall wählen.
  5. Optional: Gib dem Monitor einen aussagekräftigen Namen. Lässt du das Feld leer, nimmt Hoppla einfach den Domainnamen.
  6. Klick auf Speichern.

Fertig! Dein Monitor ist aktiv und Hoppla sammelt ab sofort Daten.

Automatische Checks ​

Wenn du einen HTTP-Monitor erstellst, prüft Hoppla nicht nur, ob die URL erreichbar ist. Es richtet automatisch eine ganze Reihe passender Checks ein:

  • Uptime -- Ist die Seite erreichbar und antwortet sie erfolgreich?
  • SSL Certificate -- Ist das Zertifikat gültig, korrekt verkettet und noch lang genug gültig?
  • DNS Records -- Haben sich DNS-Einträge unerwartet geändert?
  • Mixed Content -- Werden unsichere HTTP-Ressourcen auf einer HTTPS-Seite geladen?
  • Security Headers -- Sind empfohlene Header wie HSTS und CSP vorhanden?
  • Und noch ein paar mehr.

Jeder Check läuft nach seinem eigenen Zeitplan und liefert eigene Ergebnisse. Du kannst einzelne Check-Typen auf der Monitor-Detailseite an- oder ausschalten. Alle Check-Typen im Detail findest du unter Checks verstehen.

Ergebnisse ansehen ​

Klick im Dashboard auf einen Monitor, um seine Detailseite zu öffnen. Dort findest du:

  • Antwortzeit-Diagramm -- Zeigt die Antwortzeiten über den gewählten Zeitraum. Fahr mit der Maus über einen Punkt, um die genauen Werte zu sehen.
  • Check-Ergebnisse -- Aufschlüsselung nach aktiven Check-Typen mit Status (bestanden, Warnung oder fehlgeschlagen) und letztem Ergebnis.
  • Incidents -- Alle Incidents, die von diesem Monitor ausgelöst wurden, mit Startzeit, Dauer und Lösung.

Ergebnisse werden historisch gespeichert. So kannst du Trends über Tage, Wochen oder Monate nachverfolgen.

Benachrichtigungen einrichten ​

Monitoring bringt nur was, wenn du Probleme schnell mitbekommst. Hoppla unterstützt mehrere Kanäle:

  • E-Mail -- Zustellung an jede beliebige Adresse.
  • Slack -- Benachrichtigungen per Webhook in einen Channel posten.
  • Webhooks -- Strukturierte Payloads an einen beliebigen HTTP-Endpunkt senden.
  • Telegram -- Nachrichten direkt in einen Telegram-Chat.
  • PagerDuty -- Incidents direkt an PagerDuty weiterleiten.

Unter Benachrichtigungen richtest du deine Kanäle ein und legst fest, welche Monitors und Check-Typen Alarme auslösen sollen.

Wie geht's weiter? ​

  • Checks verstehen -- Alle Check-Typen im Detail und wie Monitors und Checks zusammenspielen.
  • Benachrichtigungen -- Stell genau ein, wann und wie du benachrichtigt wirst.
  • Status Pages -- Teile Verfügbarkeitsinformationen mit deinen Nutzern über eine gebrandete Status Page.